Wir freuen uns über Ihr Interesse und möchten Ihnen auf unserer Seite einen Einblick in unsere ehrenamtliche Arbeit geben. Nutzen Sie Ihre Möglichkeiten, um eine Politik mit dem "Mut zur Wahrheit" in unserer Region mitzugestalten. Wir freuen uns darauf Sie kennenzulernen.

Ihr Kreisverband Hannover Land

Corona oder Wirtschaftskollaps?

Demo in Berlin

Der 18.11.2020 ist für Freunde der Freiheit ein schwarzer Tag in der Geschichte der Bundesrepublik Deutschlands.

Unter dem Deckmantel einer völlig überzogen dargestellten Bedrohung durch die „Corona-Pandemie“ wurde in diesem November das Bevölkerungsschutzgesetz durch die Institutionen von Bundestag und Bundesrat gepeitscht und sogar die Unterschrift des Bundespräsidenten noch am gleichen Tag eingeholt. Am 18.11. versammelten sich mutige Bürger in Berlin, um friedlich gegen dieses Gesetz zu demonstrieren.

Versammlungsfreiheit, Unverletzlichkeit der Wohnung – alles bewährte Grundrechte - stehen seit diesem Jahr zur Disposition, wenn eine Bedrohung durch Pandemie gegeben ist. Wer aber bestimmt, wann eine Pandemie vorliegt? Fachleute? Virologen? Weit gefehlt. Letztlich das Parlament, welches naturgemäß durch die Regierung dominiert wird. Was passiert aber, wenn die Folgen des inkompetenten Handelns der Regierung, die sich durch Bürger-Protest ausdrücken, unterdrückt werden sollen? Befinden wir uns künftig in nicht enden wollenden Pandemieszenarien? 

Dass Kritik nicht gewollt ist, zeigt auch das gestrige Vorgehen der Sicherheitskräfte gegen die Demonstrationsteilnehmer: Wasserwerfer, Schlagstöcke und Pfefferspray sind nicht die Maßnahmen, die künftig zu einem entspannten Dialog zwischen Bürgern und Politik führen werden, zumal sich Frauen und Kinder unter den Demonstrierenden befanden.

Den Demonstranten wird vorgeworfen, eine beendete Veranstaltung nicht verlassen zu haben. Wie sieht es dann mit den AfD-Parlamentariern aus? Was machen diese falsch, wenn sie sich gegen dieses Gesetz stellen? Im Gleichklang der Altparteien wurde die AfD mit den üblichen haltlosen Vorwürfen angegriffen. Wie weit ist es mit der Demokratie in diesem Lande gekommen? Vergleiche zwischen 1933 und heute lehnen die Altparteien ab. Wenn aber unsere Grundrechte umgangen werden, wo ist der Unterschied?

Dass ein demokratisch gewählter AfD-Bundestagsabgeordneter - Karsten Hilse - sich vor der Plenarsitzung von vier Beamten überwältigt und mit dem Gesicht auf den Asphalt gedrückt wiederfindet, lässt nichts Gutes für die Zukunft erahnen. 

Wir möchten den Bürgern dieses Landes, die trotz der mittlerweile angespannten Lage den Mut haben, friedlich ihre Meinung zum Ausdruck zu bringen, danken.

Die Kritiker möchten wir bitten, sich wirklich zu fragen, ob Klimawandel, E-Mobilität, Windräder und Corona wirklich DIE Themen sind, die unsere Zukunft bestimmen oder ob der Hase nicht woanders begraben liegt. 

Sind drohende Finanz- und Wirtschaftskrisen, die Enteignung der Bürger aufgrund exponentiellen Schuldenwachstums nicht die wirklichen Probleme? Wir sollten unseren Verstand schärfen und den Fokus auf „Realprobleme“ legen. 

Das Motto muss lauten: Probleme erkennen – benennen- lösen.

Wir danken Ihnen im Namen der Kinder, die in diesem Deutschland leben werden. 

Dirk Brandes

KV-Vorsitzender 

AfD Kreisverband Hannover-Land

 

Rocco Kever

stellv. KV-Vorsitzender

AfD-Kreisverband Hannover-Land

 

Jürgen Klingler

Vorsitzender SV Hannover-Land-Ost

AFD-Demo: „Gastronomie retten! - Arbeitsplätze erhalten!“

 

Am 13.11. führte die AfD in der Region Hannover eine Spontandemo für die heimische Gastronomie durch. Der fahrlässige und sorglose Umgang mit rund 2 Mio. Beschäftigten in der Hotel- und Gastwirtschaftsbranche ist für die AfD eine inakzeptabler Ansatz der Coronabekämpfung. Unterstützung kommt aus dem Bundestag und von General a.D. Joachim Wundrak

Das heimische Gastwirtschaftsgewerbe ist für die AfD-Bundestagsabgeordneten Dietmar Friedhoff und Jörn König ein elementarer Bestandteil der Gesellschaft. Ein Opfern der Branche unter dem Vorwand von Virusinfektionen wollen die AfD´ler schlicht nicht hinnehmen. So kontaktierte Regions-

AfD-Chef Dirk Brandes schon beim ersten Lockdown diverse Gastwirte in seiner Heimatgemeinde, um die Gastwirte zu sensibilisieren.

Die Rückkopplungen waren jedoch verhalten. Der Mut, sich gegen die herrschenden Kräfte aufzulehnen, war sehr gering. „Jedem Gastwirt sollte mittlerweile klar sein, dass die Politik keine Rücksicht auf Existenzen nimmt. Der Selbstbehauptungswille sollte bei jedem so stark ausgeprägt sein, um zu erkennen, dass Schweigen nicht zum gewünschten Ziel führt.“, so Brandes. An der Demo nahm auch der AfD-Kandidat für die Oberbürgermeisterwahl in Hannover General a.D. Joachim Wundrak und Landtagsabgeordneter Stefan Henze teil.

Gemeinsam möchte man einen Beitrag leisten, um den Schaden der Branche so klein wie möglich zu halten. Die empirischen Daten stützen keinen Eingriff dieser Art in das Leben der Bürger. Die exorbitanten Coronamaßnahmen, die nur dazu dienen, von den wahren Problemen des Finanz- und Wirtschaftssystems abzulenken, hat ein schier unerträgliches Maß erreicht. Die Freiheitsrechte des GG. sind im Hinblick auf zwei Diktaturen in der jüngeren deutschen Geschichte für die Demo-Initiatoren unverhandelbar.

„Die nun gefährdete Gastrobranche hat einen starken Beitrag geleistet zur Eindämmung von Infektionen. Diese jetzt erneut vor unüberwindbare Hürden zu stellen, ist ein Unding“ ist man sich einig.

AfD-Mandatsträger kippen Maskenpflicht in Einkaufsbereichen

AFD-Mandatsträger kippen rechtswidrigen Beschluss der Region Hannover zum Tragen von Masken in Einkaufsbereichen!

Das Verwaltungsgericht hält laut Beschluss vom 10.11.20 die Allgemeinverfügung der Region Hannover zum Tragen von Masken in Ladengebieten, Ladenzentren, Einkaufsstraßen für rechtswidrig. Kläger Friedhoff/MdB und Brandes (beide AfD) setzen weiter auf Eigenverantwortung der Bürger. Am 11.11. erlässt die Region Hannover eine neue Verfügung, in der das Tragen des Mund-Nasen-Schutzes in Einkaufspassagen aufgehoben wird. Ein voller Erfolg für das klagende Team!

Grund für das Kippen von Teilen der Allgemeinverfügung der Region Hannover ist ihre dilettantische Verfassung durch die Region Hannover. Diese wird derzeit vertreten durch den noch amtierenden Regionspräsidenten Hauke Jagau (SPD).

Die Vorwürfe, Maskenrebellen zu sein, können Dietmar Friedhoff, MdB und Dirk Brandes nicht teilen. 

Es geht hier in keinster Weise um Rebellion, befinden Friedhoff und Brandes in einem einhelligen Statement:

„Es geht um das Recht der Bürger. Es geht darum, ihre Interessen und Freiheiten zu wahren, Verstöße und Behördenwillkür zu unterbinden. Das sei der Auftrag eines jeden Politikers.“ 

„Dass viele Mandatsträger der alten Parteien ihrem Wähler- bzw. Bürgerauftrag unzureichend oder gar nicht nachkommen, ist nicht nur eine unschöne, sondern auch eine demokratisch höchst bedenkliche Tatsache.“ merkt Dietmar Friedhoff an und verweist weiter auf den  Entwurf des „Gesetzes zum Schutz der Bevölkerung bei einer epidemischen Lage von nationaler Tragweite“ im Bundestag. „Hier handelt es sich um eine inakzeptable Aushöhlung der Grundrechte.“

„Wir als Parteivertreter werden weiter für die Interessen der Bürger eintreten.“, ergänzt Dirk Brandes, der seit 3 Jahren den AfD-Kreisverband in der Region führt. 

Auch die Mitkläger gegen die „Coronaverfügung“, die Stadtverbandsvorsitzenden Jürgen Klingler (Region-Ost), Rocco Kever (Neustadt) und Mitglied André Marburg warten auf die notwendigen Nachbesserungen, die von der Region Hannover nun geliefert werden müssen. Sollten diese neben Unverhältnismäßigkeiten nicht rechtskonform sein, werde man weiter juristisch reagieren. Sie halten die Maßnahmen für ihre Kommunen ebenso für unverhältnismäßig.

Hannover. AfD-Politiker wollen die Verfügung der Region Hannover zur Verhinderung der Verbreitung des Coronavirus kippen.

Der Regions- und Bundestagsabgeordnete Dietmar Friedhoff und der Kreisverbandsvorsitzende Dirk Brandes setzen gemeinsam auf die Eigenverantwortung anstatt auf Verbote und Vorschriften. 

Nach Meinung der Antragsteller, die von weiteren AfD-Vorsitzenden/Mitstreitern wie Jürgen Klingler (SV Region-Ost), Rocco Kever (SV Neustadt) und André Marburg (Isernhagen) unterstützt werden, können die meisten Menschen die Maßnahmen in ihrer Intensität nicht mehr nachvollziehen. Weder bestehe eine erhöhte Sterberate in 2019/2020, noch sei die Sinnhaftigkeit der Maßnahmen mit einem gesunden Menschenverstand nachvollziehbar. Die regelrechte Hinrichtung mancher Wirtschaftszweige seien nicht hinnehmbar. „Die Maßnahmen auf die sogenannte 2. „Coronawelle“ treffen wie ein Tsunami auf eine ohnehin vorgeschwächte Wirtschaft“, befindet Dirk Brandes.

Die geforderte Aufhebung der Corona-Maßnahmen hat aber auch einen juristisch begründeten Kern. So sieht der AfD-Abgeordnete Dietmar Friedhoff das Recht auf Freizügigkeit und körperliche Unversehrtheit durch uneingeschränkte Maskenpflicht nicht gefährdet, sondern auch verletzt. Weiter weist das Infektionsschutzgesetz keinen Bezug auf einen räumlichen Geltungsbereich aus und macht daher das Pamphlet zur Einschränkung der Bürger obsolet.

KV-Chef Brandes prangert weiter die Unverständlich- und Widersprüchlichkeit des Maßnahmenkatalogs an. So sei für die Bürger nicht klar erkennbar, wo diese genau gelten. 

Eine Fußgängerzone, in der die Corona-Regeln gelten, ist vielleicht noch per Verkehrsschild erkennbar - eine Ladenzeile oder eine Einkaufsstraße ist jedoch eine sehr schwammige Definition, die Konfliktpotential zwischen Ordnungskräften und Bürgern in sich trägt.

Auf die Äußerungen des Wedemärker Gemeindebürgermeisters Zychlinski, verstärkte Kontrollen anzukündigen, reagiert Brandes mit Ablehnung. „Der „Bund-Länder-Gipfel“, welcher die Maßnahmen beschlossen hat, habe keine gesetzliche Legitimation. Die Macht der Parlamente werde weiterhin umgangen. Die Entscheidungen der „Obrigkeit“ sei daher kritisch zu prüfen und der Weg der Entscheidungsfindung von uns Demokraten anzuprangern“.

„Zu den generellen Verfahren, in dem die Administration über das Infektionsschutzgesetz grundgesetzliche Funktionalität umgeht, ist von Seiten der AfD mit Widerstand zu rechnen“, kündigt Friedhoff an. 

„Die Freiheit der Bürger braucht eine Lobby. Das Grundgesetz sei nicht verhandelbar.“ sind sich die Kläger einig. „Die Polizei ist im aktuellen Geschehen vielerorts mit dem Schutz vor Terror beschäftigt. Die Priorität sollte mehr dort liegen als in der Kontrolle der Maskenpflicht.“

 

Neuer Vorstand des Stadtverb. Hannover-Land-Süd gewählt

09.10.2020 - Neuer Vorstand im Stadtverband Hannover-Land-Süd gewählt

Unser Stadtverband hat einen neuen Vorstand. Am 09.10.2020 wurde die ehemalige stellvertretende Vorsitzende, Eva Eigner, einstimmig als neue Vorsitzende unseres Stadtverbandes gewählt. Tobias Bungart wurde als stellvertretender Vorsitzender und Thiemo Lehwald als Schriftführer gewählt. Rudolf Giebel komplettiert als Beisitzer den neuen Vorstand. Wir freuen uns sehr, dass im neuen Vorstand somit wieder Mitglieder aus allen 4 stadtverbandszugehörigen Städten, Hemmingen, Pattensen, Laatzen und Sehnde vertreten sind.

Wie auch in den letzten zwei Jahren wird weiterhin die Mitgliedergewinnung im Mittelpunkt des Vorstandes stehen. Die vor uns liegenden Kommunalwahlen im Herbst 2021 müssen aktiv vorbereitet und durchgeführt werden.

Neben kommunalen Themen werden aber auch Bundesthemen für Gesprächsbedarf bei den Mitgliedern und Bürgern sorgen, da im kommenden Jahr auch der Bundestag neu gewählt wird.

Durchgeführt wurden die Wahlen vom Kreisvorsitzenden Dirk Brandes und Mitgliederbetreuerin Antje Lange.

Wir möchten dem neuen Vorstand gratulieren und uns selbstverständlich auch für die Arbeit des alten Vorstands, unter der Leitung von Henning Franke, im Namen des Kreisverbands bedanken.

 vlnr. Thiemo Lehwahld (Schriftführer), Dirk Brandes (KV-Vorsitzender Hann.-Land), Rudolf Giebel (Beisitzer), Tobias Bungart (stellv. Vorsitzender), Eva Eigner (Vorsitzende), Antje Lange (Mitgliederbetreuung Hann.-Land)