Wir freuen uns über Ihr Interesse und möchten Ihnen auf unserer Seite einen Einblick in unsere ehrenamtliche Arbeit geben. Nutzen Sie Ihre Möglichkeiten, um eine Politik mit dem "Mut zur Wahrheit" in unserer Region mitzugestalten. Wir freuen uns darauf Sie kennenzulernen.

Ihr Kreisverband Hannover Land

AfD kritisiert Coronapolitik von Regionspräsident Jagau

 

 
Offener Brief vom 8.4.2021:
 
Sehr geehrter Herr Regionspräsident Jagau,
hiermit möchten wir in diesem offenen Brief Stellung beziehen zu der von Ihnen verhängten Ausgangssperre, die vom 1.4.2021 bis zum Beginn des Ramadans am 12.4.2021 für die Bürger gelten sollte.
Wir freuen uns, dass die Gerichte unsere Auffassung teilen, dass Ausgangsbeschränkungen kein angemessenes Mittel sind, um der Corona-Lage hier in der Region Herr zu werden. Wir kritisieren, dass seit nunmehr einem Jahr Corona in der Regionsverwaltung die Infektionswege immer noch nicht bekannt sind, sodass Sie auf Grundlage von Mutmaßungen über mögliche abendliche Treffen junger Leute eine solche drastische Maßnahme für die gesamte Bevölkerung getroffen haben.
Wir fordern Sie auf, statt ganze Bevölkerungsgruppen unter Generalverdacht zu stellen, endlich die Risikogruppen wirksam zu schützen.
Als Rechtsstaatspartei sehen wir Grundrechtseinschränkung zur Gesundheitsprävention grundsätzlich kritisch. Unerträglich werden diese aber, wenn die aus unserer Sicht völlig überzogenen Maßnahmen in keiner Weise im Verhältnis zu den technischen Daten stehen.
Genannt sei hier beispielsweise nur die Tatsache, dass der Altersmedian der Verstorbenen am 7.4.2021 laut den Daten der Region Hannover bei 84 Jahren liegt (die durchschnittliche Lebenserwartung liegt bei 81). Die Tatsache, dass positiv Getestete auch ohne Symptome offiziell mit Erkrankten gleichgesetzt werden, zeugt im besten Fall nur von tiefer Unkenntnis. Die Alternative dazu wäre eine bewusste Täuschung und Irreführung der Öffentlichkeit.
Namhafte Experten sagen voraus, dass die politischen Maßnahmen mehr Schaden anrichten werden als das Virus selbst.
Wir fordern Sie eindringlich auf, zukünftig Maßnahmen zu unterlassen, die sich bereits in der Vergangenheit als nicht tauglich und höchst umstritten herausgestellt haben, da sie keinen signifikanten Einfluss auf das sogenannte Infektionsgeschehen haben.
Weiter würden wir es begrüßen, wenn die Region die Anzahl der positiv Getesteten ins Verhältnis zu der Gesamtzahl der Getesteten setzen würde. Der derzeitige Inzidenzwert ist nicht aussagekräftig.
Wir fordern endlich eine Korrektur Ihrer Corona-Politik, andernfalls ziehen Sie die überfälligen Konsequenzen aus der Urteilsbegründung des OVG Lüneburgs und treten Sie zurück.
 
Mit freundlichen Grüßen
 
Jörn König, MdB (AfD Kreisvorsitzender Hannover-Stadt)               Dirk Brandes (AfD Kreisvorsitzender Hannover-Land)
 
Joachim Wundrak, Generalleutnant a. D.                                     Dietmar Friedhoff, MdB (stellv. Vorsitzender AfD-Regionsfraktion)
 
Detlev Ulrich Aders (Vorsitzender AfD-Regionsfraktion)                  Stefan Henze, MdL (stellv. Vorsitzender AfD-Regionsfraktion)
 
 
 

Ein frohes Osterfest!

Ostern 2021: AfD prüft rechtliche Schritte gegen Region Hannover - Ausgangssperren in der Region nicht hinnehmbar

Die am Dienstag von der Region angekündigten Ausgangssperren über Ostern sind für die AfD in der Region ein nicht hinzunehmender Eingriff in die Freiheit der Bürger.

Nach zwei Erfolgen gegen die Regionsverwaltung durch den Bundestagsabgeordneten Dietmar Friedhoff sowie den Kreisvorsitzenden Dirk Brandes im Jahr 2020 (Durchsetzung des Versammlungsrechts sowie Aussetzung der Maskenpflicht an nicht definierten Orten) prüft die AfD erneut Schritte gegen die Region. 

Die AfD-Kreisverbände in der Region halten es für einen tiefen Eingriff in die Freiheitsrechte der Menschen, die es nach dem Winter nach draußen zieht und die im Kreise ihrer Familie das Osterfest verbringen möchten. „Ein verantwortungsvolles Handeln trauen wir den Bürgern im Gegensatz zum Regionspräsidenten Jagau zu“, argumentiert der Bundestagsabgeordnete Jörn König.  

„Während die Freiheit in der DDR an der Westgrenze endete, ist es heute noch schlimmer und die Freiheit endet nun bald an der eigenen Haustür.“ äußert sich Dirk Brandes, der dieses Jahr zur Bundestagwahl antritt. Die AfD stellt weiter die berechtigte Frage, warum die Ausgangssperre kurz vor dem Ramadan ende. Ist das Virus ein paar Tage später weniger ansteckend? 

Ist das Virus von 22 Uhr bis 5 Uhr morgens gefährlicher?

Fragen, die wir als Partei im Sinne der Bürger stellen müssen. „Da sich das Altparteienkartell weitgehend einig ist im Sinne der Freiheitsbeschränkungen, müssen wir als AfD diese Fragen stellen - sonst tut es keiner mehr“ sind sich König und Brandes einig.

AfD Hannover-Land startet Spontan-Aktion

Am 6.3. fand im Kreisverband Hannover-Land wieder eine spontane Aktion mit Mitgliedern aus der Region gegen die unverhältnismäßigen Coronamaßnahmen statt.

Wir waren in Empelde, Ronnenberg und Gehrden unterwegs.

Vielen Dank an die Teilnehmer und vor allem an die mittlerweile zahlreichen positiven Rückkopplungen von unseren Bürgern. Helft uns den Wahnsinn zu stoppen!

Jetzt!

Verdachtsfall der AfD ist Akt der medialen Diffamierung

Auf die von den Medien angekündigte, bundesweit zum Verdachtsfall erklärte AfD reagiert der Bundestagslistenkandidat für Niedersachsen und Kreisvorsitzende des größten Kreisverbands Hannover-Land Dirk Brandes mit Gelassenheit.
„Ein für den informierten Bürger leicht durchschaubares Manöver im SUPERWAHLJAHR 2021.“ bewertet der 46-jährige Betriebswirt aus der Wedemark die aktuellen Vorkommnisse.
„Kurz vor den ersten Landtagswahlen wird erneut eine medial aufgebaute, „AfD-Sau“ durch die Republik getrieben, um von den wahren Problemen abzulenken.
Mit der Diffamierung unserer Partei möchten sich die etablierten Parteien gegen berechtigte Kritik immunisieren.“ führt Brandes aus.
„Zur Zeit gibt es nur eine Meinung, die den Mainstream nicht erzürnen lässt - alternative Meinungen innerhalb des demokratischen Spektrums sind nicht zulässig und werden unter das Feuer der Diffamierung genommen.
Es ist Zeit, dass eine Alternative zur merkelschen Alternativlosigkeit der Freiheits- und Grundrechtseinschränkungen an Gewicht gewinnt.
Bei den anstehenden Wahlen werden die Bürger dem System Angela Merkel ein Signal entgegensetzen.“ bewertet Dirk Brandes die Lage zuversichtlich.
„Die Argumente, mit dem die Verdachtsfallerhebung begründet wird, sind äußerst schwammig und beruhen auf Mutmaßungen über Verbindungen und Aussagen. So bestätigt das auch das Innenministerium in seinem Gutachten. Für jeden Bürger ist offensichtlich, dass hier im Schicksalswahljahr potenzielle Unterstützer abgeschreckt werden sollen, der AfD ihre Stimme zu geben. Wir sind dennoch überzeugt, dass viele Menschen in diesem Land nach 16 Jahren Merkel endlich Bilanz ziehen und die AfD wählen.“